Freitag, 8. Mai 2009
22. Juli 1964
Zuerst recht vielen Dank für alles Ihr macht immer so viel Auslagen für mich.
Habe meinen 50 sehr gut ferbracht mein Zimmer ist ganz voll mit Blumen von den Nachbahrn sind alle gekommen mit Blumen.
Liebe L.
Haben heute einen schweren Tag I. hat einen Diter bekommen es war sehr aufregend.
Um 8 Uhr in der Früh sagd I. ich glaube bei mir fangd es an ich wollte gleich die Rettung anrufen da wolte sie nichts wiesen.
Sie fing an den Kopf zu waschen u war unter der Haube.
Wie die Haare troken waren muste ich Sie auf den Diwan legen.
Lori war zum Glück im Garten.
Sie laufte sofort anrufen die Rettung war sofort da es waren zwei junge Burschen.
Ich schrie Ihnen entgegen der Kopf ist schon halb da sie kamen bei der Tür herein hat das Kind schon geschrien.
Einer von den beiden hat gleich die Nabelschnur abgebunden und das Kind in die Tücher gewickelt die I. auf die Tragbahre gelegd u. in den Wagen und ford waren Sie.
Und das ganze dauerte von 9 bis 1/2 10 Uhr eine 1/2 Stunde.
I. hate nur 3 Preswehen.
Liebe L. hofendlich kannst Du lesen aber ich bin mit den Nerven ganz fertig der Bub ist ganz ein fester Broken wieviel er wiegd weis ich noch nicht.
Nochmals vielen Dank und viele Grüße u. Bussi
Mittwoch, 8. April 2009
Entstörungskosten bzw. Reparaturkosten von Betriebsmitteln
Die Grundlage bildet eine In-Betriebs-Funktion (blaue Kurve), die zum Zeitpunkt 0 (Inbetriebnahme der Betriebsmittel) bei 100% beginnt ... alle Betriebsmittel sind In-Betrieb. Mit der Zeit fallen aber einige Betriebsmittel aus, d.h. die In-Betriebs-Funktion sinkt (umgekehrt) exponentiell ab und nähert sich asymptotisch der Zeitachse.
Interessant ist dabei der Zeitpunkt, an dem noch 1/e Betriebsmittel (also ca. 37%) in Betrieb sind. Dieser Zeitpunkt entspricht der Zeitkonstante der e-Funktion (t=8 in obiger Grafik) und ist der erste Parameter der Entstörungskostenfunktion ... und wird mit t[1/eiB] bezeichnet.
Aus dieser In-Betriebs-Funktion leitet sich nun die (gewünschte) Entstörungskostenfunktion (rote Kurve) ab, die im Prinzip den Kehrwert der In-Betriebs-Funktion darstellt multipliziert mit einem Faktor.
Dieser Faktor ist der zweite Parameter der Entstörungskostenfunktion und entspricht den Entstörkosten zum Zeitpunkt t[1/eiB] ... und wird mit EK[t=1/eiB] bezeichnet. Das heißt, dass man die Entstörungs/Reparaturkosten kennen/schätzen muss, die anfallen, wenn nur noch 1/e (also ca. 37%) der Betriebsmittel in Betrieb sind.
Donnerstag, 19. März 2009
Knoppix v6 - zusätzliche Software installieren
Nötig ist jedenfalls eine Datei für persönliche Software, die (wenn sie noch nicht vorhanden ist) beim Knoppix-Start zur Erstellung abgefragt wird. Die Datei heisst "knoppix-data.img" und befindet sich am USB-Stick im Ordner "knoppix". Die Größe der Datei muss bei der Erstellung festgelegt werden.
Danach öffnet man (bei aktiver Internet-Anbindung) eine root-Shell (oder startet alle Befehle mit "sudo") und macht für das Debian-Paket-Management-Tool "apt" ein Update der Datenbasis mit dem Befehl "apt-get update".
Ein Paket installiert man dann einfach mit "apt-get install Paketname". Den genauen Paketnamen kann man unter http://packages.debian.org/stable/ nachschauen (stabile Distribution).
Samstag, 14. März 2009
Pizzastangen
Für den Pizzateig knetet man
- 500 g glattes Mehl,
- 0,25 l warmes Wasser,
- 2 Packungen Trockenhefe (oder ein Stück frische Hefe),
- eine Prise Zucker (in die Nähe der Hefe geben) und
- eine gute Prise Salz
zu einem festen (eher trockenen) Teig, den man dann ca. 20 Minuten rasten/gehen lässt.
Danach Stangen kneten/wuzeln und in genügend großem Abstand (die vergrößern sich noch beim Backen) auf ein Backblech (idealerweise mit einem Backpapier unterlegt) auflegen. Es müssen auch nicht unbedingt fantasielose Stangen sein - auch Brezen, Ringe, Scheiben, Buchstaben oder geflochtene Zöpfe machen sich ganz gut.
Danach mit Olivenöl bestreichen und würzen. Als Geschmacksrichtungen sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt - denkbar sind
- Salz (grobkörnig),
- Kümmel,
- Knoblauch,
- Pizzagewürz (Oregano),
- Wasabi,
- fein geriebener Parmesan,
- Sesam, Leinsamen, Kleie
und deren Kombinationen (Salz macht sich überall gut). Eher üppiger belegen/bestreichen, da einerseits die Stangen beim Backen aufgehen und andererseits der Geschmack sich in der Hitze "reduziert". Speziell bei Knoblauch oder Wasabi empfiehlt sich das "Bestreichen in der letzten Backphase".
Donnerstag, 12. März 2009
Splash Image erzeugen - logo16
Eine Änderung des Splash-Images (oder ein Neues) ist oft etwas tricky, da das lss16-Dateiformat nicht gängig ist und gewissen Beschränkungen unterliegt (kleiner gleich 640x480 mit maximal 16 Farben).
Gottseidank gibt es das Grafikprogramm mtpaint, das in PUPPY standardmäßig vorhanden ist und dieses Format beherrscht.
Somit braucht man lediglich Puppy starten, den file logo.16 mit dem Filebrowser lokalisieren und mit "öffnen mit ... mtpaint" (rechte Maustaste) öffnen. Danach kann man die Grafik nach eigenen Belieben verändern (siehe dazu auch das Extra bezüglich mtpaint-Spezialitäten). Mit "Speichern als" kann man das Format lss16 auswählen und die Grafik speichern (z.B. als splash.lss).
Letzter Schritt ist es dann noch den File in "logo.16" umzubenennen.
mtpaint-Spezialitäten:
Die Zwischenablage ist etwas eigen zu bedienen. Um einen Ausschnitt von Grafik1 in Grafik2 zu kopieren, muss man beide Grafiken mit jeweils einem mtpaint-Programm öffnen.
Danach den Ausschnitt in Grafik1 markieren und mit STRG-C kopieren, womit er aber nur in mtpaint-Grafik1 verfügbar ist. Diese lokale Zwischenablage muss noch mit STRG-F1 (Edit -> Save Clipboard) in die erste Zwischenablage kopiert werden (wird damit lokal in einem File gespeichert).
Danach zu mtpaint-Grafik2 wechseln und mit SHIFT-F1 (Edit -> Load Clipboard) einfügen.
Falls das nicht funktioniert, stimmen die Farbpaletten (und evtl. auch die Anzahl der Farben) nicht überein. Dies kann mit "Image -> Convert to RGB" (in beiden Grafiken) korrigiert werden. Die Anzahl der Farben kann man mit "Palette -> Set Palette Size" einstellen.
Die Endgrafik kann dann noch mit "Palette -> Set Palette Size" auf 16 Farben reduziert werden bzw. mit "Image -> Convert to Indexed" optimal indiziert werden (sonst werden in der Splash-Grafik beispielsweise alle Gelb-Schattierungen zu einem Einheitsgelb zusammengefasst.